Im September hieß das Angebot für alle Naturfreunde: Tag der offenen Gartenpforten, und wie der Titel verspricht, war der Besuch für alle Menschen ohne Eintritt geöffnet. Darüber haben sich alle in unserer „Nachbarschafts-Garten-WG“ gefreut. So zeigten wir den Interessenten, die teilweise sehr kundig waren, das Gemüse, das wir im ersten Jahr angebaut haben. Viele kannten zB. nicht den europäischen Queller, der normalerweise in Küstennähe der Ost- und Nordsee wächst. Er sieht aus wie eine Alge und wird mit Salzwasser begossen. Andere Pflanzen wie der Gemüsebaum, der umfassend nach Gurke, Radieschen und vor allem Nuss schmeckt, und der Baumspinat, der sich bei uns um einen hölzernen Wigwam rankt, kannten auch einige Sachkundige nicht. Chinesischer Gemüsebaum Wie bei den Ur-Tomaten, die alle trotzdem einen modernen englischen Namen haben. Das liegt an den Großkonzernen, die natürlich alle Namen und Sorten im eigenen Interesse blocken. Ein (ironisch...